Vorträge

 

Für Nicht-Philosophen

 

  • Daniel von Wachter, „Wahrheit und Recht aus Sicht der Philosophie“ (17.5.2014) (Rechtspositivismus, Naturrecht, Menschenrechte): mp3, Folien.
  • Daniel von Wachter, „Religionsfreiheit – ein europäischer Wert?“: „Religionsfreiheit – ein europäischer Wert?“ (15.4.2014): ogg, mp3.
  • Daniel von Wachter, „Sind Wunder mit der Wissenschaft vereinbar?“ (27.11.13): Video, mp3. Zusammenfassung: Der schon durch Thomas Hobbes 1655 aufgebrachte Gedanke, dass alles kausal determiniert sei, ist bis heute enorm einflussreich. Wenn er wahr ist, kann man zu Recht traditionelle Religionen wie das Christentum ablehnen, ohne Argumente für deren Wahrheit im Einzelnen zu untersuchen. Sowohl viele Kritiker des Christentums als auch viele akademische Theologen waren fest vom Determinismus und damit von der Unmöglichkeit von Wundern überzeugt. Der Vortrag wird der Frage philosophisch auf den Grund gehen, ob Wunder dem „wissenschaftlichen Weltbild“ oder den Naturgesetzen widersprechen oder aus einem anderen Grund unmöglich sind.

 

 

Vortragsreihe zum Welttag der Philosophie 2013 (allgemeinverständlich)

 

Zusammenfassungen der Vorträge finden Sie hier.

 

  • Daniel von Wachter: Ist alles determiniert?, 20.11.2013: Video, mp3, ogg, Folien. Mit einer Einleitung zur Unterscheidung zwischen literarischer und wissenschaftlicher Philosophie.
  • Cheikh Gueye: Muss Multikulturalismus relativistisch sein?, 21.11.2013: Video, mp3, ogg.
  • Alexander Batthyány: Der Mensch auf der Suche nach Sinn, 22.11.2013: Video, mp3, ogg.

 

 

Für Philosophen

 

  • Daniel von Wachter: „Distinguish Possibility from Consistency!“ (15.10.2014): mp3, ogg.
  • Daniel von Wachter: „Divine and Other Interventions“ (4.8.2014): mp3, ogg. Abstract (Brief: Many theologians claimed that one cannot believe in divine interventions anymore because they would be contrary to the ‘causal nexus’. This talk argues that this is wrong and that there is nothing wrong with divine interventions.)
  • Daniel von Wachter, „Verursachung ohne Notwendigkeit“, mp3, ogg, 28.11.2013, am Institut für Philosophie der Universität Salzburg. Zusammenfassung: Thomas Hobbes lehrte, daß jedes Ereignis seine Notwendigkeit in vorangegangenen Ereignissen habe. Kant drückte eine ähnliche Überzeugung in seinem Kausalprinzip aus. Und auch heute nehmen Philosophen meist an, daß vollständige Ursachen unter den gegebenen Umständen ihre Wirkung erzwingen. In diesem Vortrag werde ich alle diese Annahmen bestreiten und behaupten, daß es zwar, gegen Hume und gegen David Lewis‘ „Humean Supervenience“, kausale Verbindungen gebe, daß Ursachen ihre Wirkung aber nicht erzwingen und nicht erzwingen können.